Aktuelles

Kiezpreis: 500 Euro für Alia-Mädchenzentrum

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ALIA ist eine Freizeiteinrichtung für Mädchen und Frauen zwischen 9 - 27 Jahren im Kreuzberger Wrangelkiez. Bei Alia können sich Freundinnen treffen, die PC's nutzen, spielen oder einfach nur abhängen. Täglich gibt es unterschiedliche Angebote im kreativen, sportlichen oder technischen Bereich, wie z.B. Nähen, Streetdance oder die Medienwerkstatt. Auch bei den Hausaufgaben, bei Bewerbungen oder sonstigen Dingen kann das Alia Team helfen. Bestandteile der Arbeit sind: Offenes Angebot Hausaufgabenunterstützung Gruppenangebote (Kreativ- und Bewegu…   weiterlesen

U3 fährt ab Warschauer Straße

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Die Sanierung des Hochbahn-Viadukts der U1 ist abgeschlossen. Auf Berlins ältester U-Bahnstrecke sind nun zwei Linien unterwegs, denn die U3 fährt ab heute verlängert vom U-Bahnhof Krumme Lanke bis Warschauer Straße. Bevor der Betrieb beginnen konnte, mussten die 100 Jahre alten Brücken der Hochbahn Instand gesetzt und knapp 1,5 Kilometer der 40 Jahre alten Gleise saniert werden. Bis gestern war daher die U1 zwischen Hallesches Tor und Schlesisches Tor unterbrochen. Bereits letztes Jahr wurde in diesem Bereich an den Gleisen und Brücken der Hochb…   weiterlesen

Kiezpreis: 500 Euro für Loyal e.V.

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Diese Woche habe ich den ersten von zwei Schecks meines Kiezpreises an die Gewinnerinnen übergeben: Die Jury haben in diesem Jahr zwei Mädchenprojekte überzeugt. Das Preisgeld von 500 Euro geht an den Kreuzberger Verein Loyal in meinem Wahlkreis. Der Verein engagiert sich seit 15 Jahren rund um das Kottbusser Tor für Kinder und Jugendliche aus der Umgebung. Der Verein hat neben dem Mädchenladen in der Reichenberger Straße auch einen Jugendtreff in der Kohlfurter Straße. Initiatorin Jessica Fuchs hat den Verein als Studentin gegründet und engagie…   weiterlesen

Badespaß wird günstiger - Berliner Bäder mit veränderten Tarifen

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Pünktlich zu den Schulferien haben die Berliner Bäder-Betriebe ihre Tarife überarbeitet. Ab jetzt gilt bis 14:30 und ab 20:00 Uhr der ermäßigte Tarif von 3.50€, nur zwischen 15:00 und 20:00 Uhr gilt noch der Haupttarif von 5.50€. Damit fallen die komplizierten Tarifwechsel weg und für Frühschwimmer wird es billiger. Zusätzlich entfallen die Zeitbegrenzung für Frühschwimmer, der Wärmebadzuschlag sowie der Freizeitbadzuschlag. Für Familien gibt es außerdem die "Badespaß"-Karte: Ein Erwachsener und zwei Kinder zahlen 9.00 Euro, bis zu zwei weitere Kind…   weiterlesen

780 Jahre Berlin: Kiezpreis zum Stadtgeburtstag

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Seit genau 780 Jahren fließt die Spree dieses Jahr offiziell durch Berlin, am 28. Oktober wird die Stadt erneut um ein Jahr älter. Das ist für mich jährlich Anlass, meinen Preis für bürgerschaftliches Engagement auszuschreiben: Zum mittlerweile 6. Mal lobe ich meinen Kiezpreis zum Stadtgeburtstag aus. Für jedes Jahr Berlin gibt es wie immer einen Euro zu gewinnen, 780 Euro also insgesamt. Darum bewerben können sich Vereine, Gruppen, Projekte und Initiativen, die in Friedrichshain und Kreuzberg mit ihrer Arbeit aktiv sind. Die bisherigen Preistr…   weiterlesen

Vorkaufsrecht gegen Verdrängung

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Fast wöchentlich melden sich MieterInnen bei mir, weil ihre Häuser verkauft werden sollen. Die Bürgerinnen und Bürger haben Angst vor Verdrängung. Gute Chancen für eine Übernahme von Häusern durch landeseigene Wohnungsbaugesellschaften sehe ich vor allem in Milieuschutzgebieten. Dort haben die Bezirke ein Vorkaufsrecht. Zuletzt konnten damit Häuser in der Friedrichshainer Straßmannstraße und in Kreuzberg in der Cuvrystraße und der Zossener Straße vor Spekulation geschützt werden. Ein einheitliches Konzept zur Wahrnehmung von Vorkaufsrechten in Berlin hat de…   weiterlesen

SPD setzt auf Investitionen in die Wachsende Stadt

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Aktuell berät die Rot-Rot-Grüne-Koalition den Berliner Haushalt für 2018/ 2019. Der Senat hat dazu bereits einen Entwurf beschlossen, der den Schwerpunkt klar skizziert: Es soll deutlich mehr investiert werden. Nach dem Vorschlag von SPD-Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen soll rund eine Milliarde mehr als bisher in Investitionen fließen. Das Geld ist vor allem in den Bereichen Bildung, Wohnen, Verkehr und Sicherheit vorgesehen. Die Sanierung, Instandsetzung und der Neubau von Schulen für über eine Milliarde Euro in den nächsten zwei Jahren…   weiterlesen

Weitere Infrastrukturen am Ostkreuz nötig

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Der seit 2006 dauernde Ostkreuz-Umbau geht in den Endspurt: Ab dem 21. August wird die S-Bahnlinie S 3 von Erkner/Köpenick wieder in die Innenstadt durchfahren. Dann wird es auch endlich den Richtungsbetrieb jeweils von einem Bahnsteig geben. Das S-Bahn-Lotto vom alten Rostkreuz ist dann endgültig Geschichte. Zudem halten ab Dezember alle Regionalzüge von und nach der Berliner Innenstadt (RE 1, 2, 7 und RB 14) am Ostkreuz. Damit gibt es dann auch mit einem 30 Minuten-Takt eine schnelle direkte Zugverbindung zum Flughafen Schönefeld. Das Ost…   weiterlesen

DNA des RAW-Geländes langfristig sichern

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In diesem Jahr im Oktober kann das Gelände des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerks an der Warschauer Straße entlang der Revaler Straße auf 150 Jahre Geschichte zurückblicken. Einst haben dort seit 1867 tausende Arbeiter Lokomotiven und Wagen instandgesetzt. Gleichzeitig ist aber der Blick nach Vorn zur Zukunft des Geländes nötig. Denn durch auslaufende Mietverträge sind einzelne Projekte in den kommenden Jahren gefährdet. Vor allem die Zukunft der Sport- und Kulturprojekte auf dem rund 70 000 Quadratmeter großen Areal will die SPD Friedric…   weiterlesen

Inklusionsbetriebe in Kreuzberg besucht

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Heute habe ich drei soziale Einrichtungen in Kreuzberg besucht. Sie beschäftigen alle Menschen mit Inklusionsbedarf: Nestwärme plus in der Ritterstraße beschäftigt mindestens 40 Prozent von Behinderung betroffene Menschen und ist ein Integrationsunternehmen, das auch ausbildet. Die MitarbeiterInnen kochen rund 400 Essen täglich für Kitas. Der Cateringbereich ist ein Schwerpunkt von Nestwärme plus. Der Verein Nestwärme, 'Verein zur Betreuung und Beratung von AIDS-betroffenen Familien, Kindern und Jugendlichen' betreibt in der Ritterstraße zudem die Kita…   weiterlesen